Jotta saisimme keskustelut siivottua häiriköinnistä ehdotan että aina kun Vastaajalle (mitä nimimerkkiä hän sitten käyttääkään) vastataan, vastaus annetaan tähän keskusteluun. Sillä tavalla vakava keskustelu ja pelleily pysyvät erillään.
Myönnän että itse olen ollut suurena syyllisenä Vastaajan härnäämisessä. Olen kuitenkin yrittänyt (hyvällä menestyksellä) pitää asiattomuudet yhdessä keskustelussa.
Myönnän että itse olen ollut suurena syyllisenä Vastaajan härnäämisessä. Olen kuitenkin yrittänyt (hyvällä menestyksellä) pitää asiattomuudet yhdessä keskustelussa.
Vastaukset 41
Vanhimmat
http://keskustelu.suomi24.fi/show.fcgi?category=114&conference=1000000000000012&posting=22000000005151763
Rede des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit Wolfgang Clement anlässlich des Fachkongresses "Innovative Technologien zur Stromerzeugung"
Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Energiepolitik
Es gilt das gesprochene Wort!
Anrede
I.
Energiepolitik ist schon von der Materie her eine ziemlich heiße Sache. Es geht um die Grundbedürfnisse der Menschen und der Volkswirtschaft. Und da gibt es dann auch gelegentlich hitzige Auseinandersetzungen darüber, wie er sein soll, der richtige energiepolitische Weg.
Wenn diese Diskussionen zu einer vernünftigen und ideologiefreien Energiepolitik führen, ist das in Ordnung und der Bedeutung des Themas angemessen. Jenseits aller Debatten um die beste Ausrichtung - und das wird oft zu wenig betont - haben wir auch einen ganz breiten Konsens in der energiepolitischen Diskussion. Wir brauchen eine Politik, die allen energiepolitischen Zielen gleich ehrgeizig verpflichtet ist.
Wir müssen uns auf die Energieversorgung verlassen können, das heißt die Rohstoffe und auch die daraus erzeugte Energie müssen sicher verfügbar und ihre Ausbeute möglichst hoch sein. Gleichzeitig dürfen die Kosten der Energieversorgung nicht in den Himmel wachsen - für die Nachfrager nicht und auch nicht für die Anbieter. Die energiepolitische Ausrichtung darf kein Investitionshindernis sein - auch die Energiepolitik muss auf Wachstum und Beschäftigung ausgerichtet sein. Das erfordert wettbewerbsfähige Energiekosten.
Und natürlich muss die Energieversorgung auch im Einklang mit der Umwelt stehen - Kyoto ist hier Stichwort und Verpflichtung. Diesen Grundkonsens im Hinterkopf frage ich:Welche Energieträger versorgen uns?
Als erstes muss ich natürlich Kohle und Kernkraft nennen: Sie sind unsere Hauptstromversorger. Nun, der Ausstieg aus der Kernkraft hat begonnen - bleibt also die Kohle. Die Braunkohle ist in ausreichender Menge verfügbar und wettbewerbsfähig. Die Steinkohle ist günstig auf dem Weltmarkt zu beziehen, und zwar aus Gebieten, in denen aktuell keine Krisen zu befürchten sind.
Die Bedeutung des Energieträgers Gas wächst. Hier besteht allerdings ein Preisrisiko, da die Nachfrage stetig steigt.
Die erneuerbaren Energien sind zwar unbestritten klimakompatibel, sie sind aber noch sehr teuer und stehen - abgesehen von der Wasserkraft - für den sicheren Einsatz in der Grundlast noch nicht zur Verfügung.
Was also tun? Welcher Energieträger ist ausreichend verfügbar, und zwar hier und jetzt und heute, und nicht erst in mehreren Generationen? Welcher Energieträger bietet Sicherheit? Ist wirtschaftlich? Ist wettbewerbsfähig? Zumindest mittelfristig. Welcher Energieträger ist kompatibel mit unseren Klimaschutzzielen und zu welchen Kosten?
Die erneuerbaren Energien werden in Zukunft sicherlich eine erheblich größere Bedeutung bekommen. Gleichzeitig prognostiziert die IEA, dass bis mindestens 2030 auch die Bedeutung von Kohle und Gas weltweit ungebrochen steigen wird. Die "Welt der Erneuerbaren" ist eben noch nicht die Realität, von der manche träumen. Sie können heute noch nicht die Lebensader unserer Volkswirtschaft sein - Wirtschaft findet nicht nur bei der richtigen Windstärke oder im Sonnenschein statt.
II. COORETEC
Die Gegenwart und mittelfristige Zukunft liegt deshalb in den fossilen Energien. Die Kohle steht uns sicher zur Verfügung. Allerdings - und auch das steht unverrückbar fest - sie muss emissionsärmer werden, wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen wollen.
Deshalb haben wir COORETEC ins Leben gerufen, das deutsche Forschungs- und Entwicklungskonzept für emissionsarme Kohle- und Gaskraftwerke. Und es ist nicht zu hoch gegriffen, wenn ich sage: COORETEC ist die Antwort auf die gewaltige Herausforderung, die politischen Ziele der sicheren und wirtschaftlichen Stromversorgung, des Klimaschutzes und des Verzichts auf Kernenergie gleichzeitig zu erfüllen.
In Deutschland stammen heute 60% der erzeugten Elektrizität aus fossilen Energieträgern. Allein Braun- und Steinkohle stellen 50% des Bedarfs - Tendenz steigend.
Gleichzeitig ist in Deutschland und in ganz Europa mit einem erheblichen Ersatz- und Neubaubedarf im Kraftwerkssektor zu rechnen, da in großem Umfang Anlagen aus den 60er und 70er Jahren ersetzt werden müssen. Für den Zeitraum von 2010 bis 2020 wird allein in Deutschland ein Ersatzbedarf in Höhe von mehr als 40 GW erwartet, 20 GW davon für den Ersatz von Kernkraft. Im alten Europa der 15 wird sogar mit über 200 GW Ersatzbedarf gerechnet.
Gleichzeitig erhöht die Einführung des Emissionshandels ab dem nächsten Jahr den Druck zur CO2-Vermeidung. Vor diesem Hintergrund haben neue Kohlekraftwerke nur dann eine Chance, wenn es ihnen gelingt, mit wirtschaftlichem Klimaschutz zu punkten. Und genau da ist die Forschung gefordert.
Was Forschung bewirken kann, verdeutlichen unsere einrucksvollen Erfolge. Die Effizienz von Kohlekraftwerken konnte seit 1985 um 20% verbessert werden, mit dem positiven Nebeneffekt, dass die Kohlendioxid-Emissionen und der Ressourcenverbrauch im gleichen Zeitraum um ebenfalls 20% sanken. Gleichzeitig ist es gelungen, die Stickoxide sogar um 90% zu reduzieren. Bei Steinkohlekraftwerken sind heute Wirkungsgrade von 46% wirtschaftlich machbar - Braunkohlekraftwerke liegen bei knapp über 43%.
Das weltweit modernste Braunkohlekraftwerk hat im Herbst 2002 in Niederaußem seinen Betrieb aufgenommen und erreicht einen Wirkungsgrad von 43,5%. Damit lassen sich gegenüber der Altanlage pro Jahr über 2,5 Mio. t Kohlendioxid einsparen. Gleichzeitig ist bei dieser Anlage die 100%ige Entstaubung gelungen, verbunden mit einer 90%igen Entschwefelung und 70%igen Entstickung. Wenn die fossilen Energien in den kommenden Dekaden die Garanten unserer Stromversorgung sein wollen, muss aber noch mehr passieren.
Es gilt, Optionen zu schaffen, die es gestatten, Kohle und Gas in Zukunft nicht nur höchsteffizient und kostengünstig zu verstromen, sondern auch emissionsfrei. Mit unserem neuen Forschungsprogramm COORETEC haben wir dieses Ziel aufgegriffen. Wir machen Kohle und Gas zukunftsfähig.
Das Leitbild von COORETEC ist das emissionsfreie, fossil befeuerte Kraftwerk. Voraussetzung dafür ist eine erhebliche Effizienzsteigerung. Experten schätzen die erschließbaren Effizienzpotenziale auf 20% gegenüber dem aktuellen Stand der Technik. Auf diese Weise lassen sich quasi nebenbei auch 20% Kohlendioxid und Ressourcenverbrauch einsparen.
Mit COORETEC werden wir Technologien und neue Kraftwerkskonzepte entwickeln, mit denen eine kostengünstige und verlustarme Kohlendioxid-Abtrennung im Kraftwerk und anschließende sichere Speicherung möglich wird. Bereits in diesem Jahr werden zwei Projekte mit Leuchtturmcharakter starten:
"CO2-Sink" in Ketzin - hier geht es um die Demonstration der unterirdischen Speicherung von CO2 und
"Oxyfuel", das den ersten Schritt hin zum emissionsfreien Kraftwerk wagt.
Beide Projekte sind Meilensteine auf dem Weg zur sauberen Kohleverstromung in der Zukunft - sie werden auf dieser Konferenz noch eingehend vorgestellt.
CO2-arme Kohletechnologien sind auch keine rein deutsche Angelegenheit. Im vergangenen Dezember ist Deutschland als 14. Land dem von den USA initiierten Carbon Sequestration Leadership Forum (CSLF) beigetreten. Dieses Forum hat sich zum Ziel gesetzt, diese Technologien in weltweiter Zusammenarbeit weiter zu entwickeln. Und auch die EU-Kommission will in ihrem 7. Forschungsrahmenprogramm ihre Aktivitäten in Richtung emissionsfreies Kraftwerk wieder beleben.
Wie fruchtbar internationale Partnerschaft im Bereich Kohleforschung sein kann, sehen wir beispielsweise auch an der Zusammenarbeit mit Australien. Hier konnten wir kürzlich breite Kooperationsfelder erarbeiten, die ganz deutlich zeigen, dass wir an einem Strang ziehen. Meine Damen und Herren, die Erforschung von zukunftsweisenden Kohletechnologien ist keineswegs überflüssig, nur weil sie sich mit einem Energieträger beschäftigt, der in ziemlich ferner Zukunft an Bedeutung verliert. Bis diese Zukunft da ist, sichert die Kohle unsere Stromversorgung - und saubere Kohletechnologien sorgen bei uns und über den Export auch weltweit für kostengünstigen Klimaschutz. Die Kohle gibt uns die Zeit, die wir brauchen, um Alternativen für die Zeit nach der Kohle zu erforschen und weiter zu entwickeln. In der Kohle liegt also eine große Chance.
Damit in Kohlekraftwerke in Deutschland investiert wird, brauchen wir attraktive Rahmenbedingungen. Und die schaffen wir gerade. Durch die Absicherung der Steinkohlefinanzierung wollen wir die aktuellen Kraftwerksstandorte erhalten. Ihre Modernisierung und Fortentwicklung stärkt und belebt die industriellen Kerne in den Regionen.
III. Emissionshandel
Attraktive Rahmenbedingungen braucht natürlich nicht nur die Kohle, sondern die gesamte Energiewirtschaft. Die Energiewirtschaft ist ein äußerst vitaler und entscheidender Teil unserer Volkswirtschaft, eine unserer Lebensadern. Entsprechend muss die Energiepolitik einen vernünftigen Ausgleich zwischen den Anforderungen des Klimaschutzes und den legitimen Interessen der investierenden Wirtschaft finden.
Zu guten Lebensbedingungen, die wir uns für unsere Kinder wünschen, gehört ein gesundes Klima. Aber auch ein Klima, in dem sich die Wirtschaft wohl fühlt. Schließlich wollen wir alle mehr Wachstum und mehr Beschäftigung. Deshalb hat die Bundesregierung vor wenigen Wochen einen guten und tragfähigen Kompromiss über die Ausgestaltung des EU-weiten Emissionshandels in Deutschland erzielt.
Mein Ziel bei den Verhandlungen war immer, dass unserer Industrie keine Wettbewerbsnachteile gegenüber ihren europäischen Konkurrenten aufgebürdet werden. Das können wir uns nicht leisten. Es wäre auch deshalb unangebracht, weil wir - anders als fast alle anderen Staaten der EU den Löwenanteil unseres Kyoto-Zieles schon erreicht haben. Deshalb freue ich mich über das Ergebnis.
In der ersten Phase des Emissionshandels zwischen 2005 und 2007 müssen die Unternehmen ihre Emissionen lediglich entlang des Kyoto-Pfades reduzieren - und nicht etwa mehr. Die Verpflichtung zur Minderung von gut zwei Prozent bei schon bestehenden Anlagen ist ebenfalls realistisch und erlaubt daher Wachstum. Klimaschutzziele, angesichts derer wir uns ein Anspringen der Konjunktur nicht mehr leisten könnten - das hieße ja wirklich, das Kind mit dem Bade auszuschütten und dazu sage ich: Nein!
Durch unseren nationalen Allokationsplan zieht sich der rote Faden der Wachstumsverträglichkeit. Prozessbedingte Emissionen, die beispielsweise für die Stahlindustrie unvermeidbar sind, müssen natürlich nicht reduziert werden - entweder man macht Stahl oder man macht keinen. Wir wollen, dass hierzulande welcher gemacht wird.
Und wer seit Mitte der neunziger Jahre Klimaschutz durch Investitionen in hochmoderne und damit vergleichsweise emissionsarme Anlagen betrieben hat, der muss natürlich jetzt nicht ein zweites Mal ran. Emissionen von ohnehin schon effizienten Anlagen noch einmal zu reduzieren, wäre unverhältnismäßig teuer. Klimaschutzvorleistungen, wie z. B. die Sanierung der ostdeutschen Braunkohle, würden damit im nachhinein entwertet - das darf nicht sein.
Aber nicht nur bereits praktizierter Klimaschutz wird anerkannt. Wir setzen natürlich auch neue Anreize. Wer seine alte Anlage ersetzt oder ganz neu investiert, bleibt für eine Reihe von Jahren von der Pflicht zur Emissionsminderung frei.
Und gleichzeitig haben wir die Chance erhalten, dass alle Energieträger unter Einschluss der Kohle bei modernen Kraftwerksinvestitionen zum Zuge kommen können. Das ist Werbung für den Investitionsstandort Deutschland in Kombination mit engagiertem Klimaschutz.
Meine Damen und Herren, für dieses Ergebnis sind ein paar graue Haare mehr ein guter Einsatz gewesen. Aber die Katze ist natürlich noch nicht ganz im Sack. Wir sind gerade in der Situation, dass alle Mitgliedstaaten ihre individuellen Allokationspläne nach Brüssel melden - nur: Diese Pläne sind völlig unkoordiniert. Jedes Land füllt mit seinem Plan hoffentlich seinen Anteil am burden-sharing von Kyoto aus. Aber damit ist noch keineswegs sichergestellt, dass die Wettbewerbsfähigkeit einzelner Branchen überall gewahrt bleibt.
Ist beispielsweise die Stahlindustrie im europäischen Ausland besser behandelt worden als bei uns? Wenn ja, haben wir ganz schnell Wettbewerbsnachteile. Die einzelnen Allokationspläne müssen also jetzt quasi harmonisiert werden, um den Klimaschutz mit einem level playing field für die vom Emissionshandel betroffenen Branchen zu verbinden. Hier sehen wir insbesondere die Kommission in der Pflicht, die nationalen Allokationspläne nach einheitlichen Kriterien zu prüfen und Wettbewerbsverzerrungen auszuräumen.
Auch die Bundesregierung wird vor der endgültigen parlamentarischen Verabschiedung des Gesetzes über unseren nationalen Allokationsplan die Pläne der anderen Mitgliedstaaten gründlich prüfen und bewerten. Daran arbeiten wir gerade. Ich denke, bis Ende Juni werden wir das Parlament darüber informieren können.
IV. Energiewirtschaftsgesetz
Die Ausgestaltung des Emissionshandels muss die Weichen so stellen, dass grundlasttaugliche Kraftwerke in ausreichender Zahl bei uns in Deutschland gebaut werden. Und der dort erzeugte Strom muss natürlich auch durch ein zuverlässiges Netz fließen können. Wir brauchen also nicht nur die Kraftwerke, sondern auch ein stabiles und zukunftstaugliches Leitungsnetz.
Das dafür nötige in- und ausländische Kapital locken wir nur an, wenn die Investitionsbedingungen hinreichend attraktiv sind. Das ist in der Energiewirtschaft nicht anders als in anderen Branchen auch.
Entsprechend große Verantwortung tragen wir bei der Ausgestaltung des neuen Energiewirtschaftsgesetzes. Es handelt sich dabei mehr oder weniger um das Grundgesetz der Energiewirtschaft. Zusammen mit mehreren Rechtsverordnungen, die wir zusätzlich vorlegen werden, sind wir mitten im größten Gesetzgebungsverfahren der deutschen Energierechtsgeschichte.
Parallel wird der Emissionshandel ins Werk gesetzt und das Erneuerbare-Energien-Gesetz novelliert. Und all diese Umwälzungen werden einer Branche zugemutet, von der wir erwarten, dass sie bis 2020 fast die Hälfte unseres Kraftwerksparks erneuert. Die Branche will daher zu Recht umworben werden und nicht bestraft!
Mit dem neuen Energiewirtschaftsgesetz setzen wir die Beschleunigungsrichtlinien der EU in nationales Recht um. Ab 2004 für die Gewerbekunden und ab 2007 dann für jedermann soll in allen EU-Staaten Wettbewerb auf den Strom- und Gasmärkten herrschen. Dieses ambitionierte Programm wird die EU auch bei ihrer Lissabon-Strategie - bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum der Erde zu werden - voranbringen.
Große Binnenmärkte sind das Ziel, in denen die Kunden die beste Option wählen können und die Unternehmen dort Geschäfte machen können, wo sie die profitabelsten Chancen wittern. Angesichts der EU-Erweiterung vor wenigen Tagen sollte man sich diese großartigen Ziele immer wieder vor Augen halten - und sich nicht nur im tagespolitischen Hickhack verzetteln.
Unser neues Energiewirtschaftsgesetz soll das 1998 eingeführte Wettbewerbsregime bei Strom und Gas noch einmal verbessern. Wettbewerb bei Strom und Gas heißt natürlich in erster Linie "das Monopol knacken". Nur Diskriminierungsfreiheit und kostengünstiger Netzzugang ermöglichen einen attraktiven Markt, der neue Wettbewerber und Investoren anzieht. Und ermöglichen Strom- und Gaspreise, die der energieintensiven Industrie signalisieren: Hier seid Ihr gut aufgehoben.
Und natürlich wollen wir auch für private Kunden günstige Strom- und Gaspreise. Den Haushaltskunden fehlt ja immer ein bisschen die lautstarke Lobby. Ich bin sehr daran interessiert, dass der Normalverbraucher nach Lektüre seiner Stromrechnung meint, dass er auch für den Konsum noch etwas übrig behält.
Nun wollen alle günstige Preise, aber - um es ganz klar zu sagen - die Regulierungsbehörde, die künftig über die Einhaltung der Spielregeln auf den Strom- und Gasmärkten wachen soll, wird und darf keine einseitige Preissenkungsbehörde sein. Schließlich verlangen der Ausbau der erneuerbaren Energien, die zunehmende Bedeutung des Energieträgers Gas und die wachsenden Anforderungen, die die europäischen Binnenmärkte für Strom und Gas stellen, hohe Investitionen in unsere Netze. Und black-outs, wie sie im vergangenen Jahr viele unserer nahen und fernen Nachbarn zu erleiden hatten, wollen wir uns natürlich ersparen.
Investoren dürfen also nicht verschreckt werden. Und wie verschrecke ich Investoren am besten? Das wäre eine Behörde, die sich mit unzähligen Krakenarmen in jede Preiskalkulation einmischt und jeden Netzbetreiber unter den Generalverdacht der Diskriminierung stellt. Deshalb, wollen wir das so nicht machen!
Wir wollen eine schlanke Regulierungsbehörde, die keine Einzelpreise kontrolliert, sondern hochwirksam nachträgliche Missbrauchsaufsicht betreibt. Natürlich müssen die Netzbetreiber die Regeln beachten, die die Regulierungsbehörde vorgibt. Aber: Die vielen weißen Schafe sollen in ihrer täglichen Arbeit nicht behelligt werden. An den Pranger der Regulierungsbehörde gehören nur die schwarzen Schafe. Wir wollen keine Superregulierung, sondern intelligente Regulierung, die nur dort greift, wo es wirklich Missstände gibt.
Wir sind gerade mitten in den Ressortabstimmungen zum neuen Energiewirtschaftsgesetz - und ich denke, mit der von mir skizzierten Linie bieten wir gute Bedingungen für Investoren und Kunden zugleich.
V.
Nachhaltige Energiepolitik hat nicht eine Farbe, sie darf nicht einseitig sein. Nachhaltige Energiepolitik zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie in alle Richtungen schaut, Risiken und Nebenwirkungen mit beachtet.
Wir konnten kürzlich in der Zeitung lesen, dass Gouverneur Arnold Schwarzenegger ganz Kalifornien mit Wasserstoff-Tankstellen ausrüsten will. Wasserstoff - das könnte einer der Stoffe sein, aus denen Zukunft gemacht wird. Aber heute sieht die CO2-Bilanz eines Wasserstoffautos noch hundert Prozent schlechter aus als die eines Benziners, wenn man sich die Gesamtbilanz ansieht, also die Herstellung des Wasserstoffes einbezieht.
Das bedeutet zum einen, dass diese Technik weiter erforscht werden muss. Und es zeigt zum anderen, wie wichtig es ist, Ideologie in der Energiepolitik zu meiden. Nachhaltigkeit heißt nichts anderes, als den Blick nach links und rechts zu wagen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Konferenz.
Warum glaubst du das? Hast du kein Gott? Brauchst du ein? Warum nicht GP? Das ist ja ein schöner Gott.
suomalaisen itsetunnosta - 'koleta' on esimerkkinä tyypillinen - kohentamista on, mutta se jääköön 'tuotekehityksen' eli evoluution hoteisiin?
:D
Vuoden paras juttu!
Katsokaapa ensin ehdotus:
"
Vastaajan oma trollauspalsta
Kirjoittanut: Koleta 28.10.2004 klo 08.50
Jotta saisimme keskustelut siivottua häiriköinnistä ehdotan että aina kun Vastaajalle (mitä nimimerkkiä hän sitten käyttääkään) vastataan, vastaus annetaan tähän keskusteluun. Sillä tavalla vakava keskustelu ja pelleily pysyvät erillään.
Myönnän että itse olen ollut suurena syyllisenä Vastaajan härnäämisessä. Olen kuitenkin yrittänyt (hyvällä menestyksellä) pitää asiattomuudet yhdessä keskustelussa
"
Ja vastaus siihen:
"
Mein Gott?
Kirjoittanut: Bitte schön! 28.10.2004 klo 08.57
http://keskustelu.suomi24.fi/show.fcgi?category=114&conference=1000000000000012&posting=22000000005151763
"
kesti hetken, ennenkuin tajusin jujun ;) Kielitaidottomuudellani ei siihen ollut mitään osuutta - esimerkin kieli on kansainvälistä :)
Tunnen olevani, hmmm... katalyytti hyville ideoille?
Hyvä että edes itse ymmärrät mitä tarkoitat. Naurat omille näppäryyksillesi kun olet miettinyt niitä muutaman tunnin.
hhmmm....
ydinvoimalla muutama harva saa rahaa?
tuliko tarpeeksi? meinaan siihen, että tää upea keskustelu säilyy jälkipolvien ihailtavana?
:))
Lue se läpi ja mieti onko siinä mitään järkeä tai punaista lankaa. Vasta sen jälkeen voit painaa "lähetä viesti" kuvaketta.
Tuolla
Kirjoittanut: aiemmin 28.10.2004 klo 09.34
VÄITIT, että Suomessa olisi vesivoimaa 'yhden ydinvoimalayksikön verran'?
:D
Mitenköhän monen desimaalin tarkkuudella olisi pitänyt ilmoittaa että olisi kelvannut? Sinähän tykkäät näistä desimaaleista.
Enkä puhunut mitään miten paljon 28.10.2004 tuotetaan. Viimepäivinä on satanut paljon jos olet huomannut?
Lisää kapasiteettia saataisiin vaikka rakentamalla vesivomaloita saaristoon?
Silloinhan kapasiteettia olisi vaikkakaan tarvittavia korkeuseroja ei löytyisi. Äly hoi!
Et vieläkään vastannut miten 1,4 pitäisi pyöristää. Sinähän tunnetusti vedät pultit jos viidennessä desimaalissa on virhe. Et taida oikein ymmärtää lukujen päälle...
Esimerkki vesivoimasta säätövoimana
Kirjoittanut: Vastaaja 28.10.2004 klo 10.40
"
Koitereen säännöstelyä arvostellaan
Julkaistu 26.10.2004, klo 19.57 (päivitetty 21.23)
Kuva: Merja Tahvanainen
Hiiskosken juoksutusta alkusyksystä 2004
Ranta-asukkaiden ja kalastajien mielestä Koitereen säännöstely on toteutettu huonosti. Yli puolella kyselyyn vastanneista rantakiinteistöjen omistajista ja järvellä kalastavista oli kielteinen kuva säännöstelyn hoitamisesta.
Lähes 80 prosenttia vastanneista uskoi, että järven tilaa voitaisiin parantaa säännöstelyä muuttamalla, kertoo ympäristöpäällikkö Jukka Höytämö Pohjois-Karjalan ympäristökeskuksesta.
Eniten vastajille oli aiheutunut haittaa rantojen vyörymisestä ja sopimattomista vedenkorkeuksista.
Koitereen rannoilla kaivataan myös lisää tiedottamista vedenkorkeuksista, kalakannoista, säännöstelyn vaikutuksista sekä tehdyistä haittojen vähentämistoimista, Höytämö sanoo.
Koitereen vettä säännellään Pamilonkoskella sijaitsevan vesivoimalan tarpeita varten.
Mökkiläisellä riittää suunnittelemista
Koitereen rannoilla mökkeileviltä veden säännöstely vaatii ylimääräistä suunnittelua. Koitereella 1980-luvun alusta asti mökkeilleen enolaisen Merja Tahvanaisen mukaan tilanne on vaihdellut paljon vuosien varrella.
Kuva: Merja Tahvanainen
Koitereen rantaa
Ongelmia ei Tahvanaisen mukaan ole juurikaan tänä vuonna ollut, koska kesä oli sateinen. Kuivana kesänä vesi on usein alhaalla, mikä tuo mm. karikot esille.
Keskeinen seuraus veden säännöstelystä on maan vyöryminen veteen ja siitä seurannut humuksen ja roskien lisääntyminen Koitereella, Tahvanainen arvioi.
Viime talvelta Tahvanainen muistaa, että vesiraja oli vetäytynyt jopa puolen kilometrin päähän perheen laiturista, joten saunavedet jouduttiin talvella kantamaan pitkän matkaa.
Tahvanaisten mökillä ei maan vyörymistä ole tapahtunut, koska tontti rajoittuu kallioon. Tosin hiekkarannan määrä lisääntyy välillä vedenkorkeuden laskiessa, Merja Tahvanainen arvioi YLE24 Internet-uutisille.
YLE24, STT
"
Vesivoima ei siis sovellu tuulivoiman säätövoimaksi vaikka niin toivot.
http://keskustelu.suomi24.fi/show.fcgi?category=114&conference=1000000000000012&posting=22000000005153176
henkisii vaikeuksii
Kirjoittanut: muikku, 6.9.2004 klo 12.57
Mie oon seurannu siun pojan kirjotuksii aikani kuluks. Sie et pysty keskittymään asiaan vaan sie siirryt heti johonkin muuhun kommenttiin, kun et assiissa pärjee.
Sie vietät aikoosi myös liian paljon konneen iäressä. Sie kirjottelet myös öisin ja se vasta kummoo on miten ussei.
Oot sie hyvä poika ajatellut ittees ? Sie et tällä tavalla ommoo asioos edistä etkä toistenkaan. Sie vaa oikeastaan nollaat kaikki muut ketkä tekköövät työtä atomiasian vastustamiseks.
Siul on sellaisii piirteit että siun pitäs kiäntyy ammattiauttaja puolee. Siulta menöö koko elämä yhen asian ympäril pyöriis. Nämä atomiasiat tuntuuvat jiäneen siulle aika pahast pyörimmää. Jos siul tulloo joku oikein paha ajatus mielee jonnai yönä, hae appuu, elä tie mittää hullui.
Vai oot sie atomin tekijöijen asiilla ? Yrität suaha vastustajat hölmön näkösiks.
Mieki nuoren vastustelin atomipyttyi. Nyt mie oon ruvennu ajattellee vähän toisin. Hyvinhän nuo ovvaat pyörinneet ja paremp meijän omat kuin tuos nuapurissa. Ja kyllä täytyy arvostee liäkäreijen kirjoituksii, sie elä ruppee niitä repostelemaa.
Nuku sie poika yöt, kirjoottele vähemmä mut parempii juttuloit. Et oo nii väsynykkää, kun nukut kunnol.
Vesivoiman
Kirjoittanut: yhteyteen 28.10.2004 klo 11.20
on rakennettava tuulivoimaa? Tätä olen esittänyt jo useamman vuoden ajan. Vesivoima Suomessa on pienten (satoja, yhteisvedoltaan n. 2500MW) voimaloitten tahkoomaa ja sitä kautta pienten vesistöjen kuormana.
Vesistöt kärsivät ylenpalttisista vaihteluista. Yksittäisen vesivoimalan yhteyteen rakennettakoon tuulimylly(-jä) korvamerkkittynä siten, että korkeusvaihtelut vesistöissä minimoituvat.
"Suur-Saimaa ei ole 'kansallismaisemaa' (vrt. tuulimyllyt) vesistön kuppaamisen jäljiltä - lähinnä laajennettua vesijättömaata.
Tuulivoimalla EI korvata ydinvoimaa. "
Eipäs fuskata nimimerkeillä!
Sähkövoiman tuotanto koostuu perus ja säätövoimasta.
Tuulivoimalla ei korvata ydinvoimaa eikä muuta perusvoimaa, eikä sillä varsinkaan korvata säätövoimaa.
Mitä sillä oikein korvataan? Pitäiskö sille kehittää ihan oma luokkansa? Vihreäverotukivoima jolle ei oikeastaan olisi mitään käyttöä paitsi että se näyttäisi mageelta?
Korvamerkitty vesivoimala tuulivoimalalle ei vähennä säätelyä. Niin tasaisesti ei Suomessa tuule.
miten olis: sähköä?
Tietämyksesi todella häikäisee :-)
Perusvoima, säätövoima ja sitten sähköä. Siinähän se viisaus tulikin.
http://keskustelu.suomi24.fi/show.fcgi?category=114&conference=1000000000000012&posting=22000000005152920
http://keskustelu.suomi24.fi/show.fcgi?category=114&conference=1000000000000012&posting=22000000005153869
http://keskustelu.suomi24.fi/show.fcgi?category=114&conference=1000000000000012&posting=22000000005153700
En usko että kukaan muu on. Sen verran järjettömät perustelut sinulla on.
Tuulivoima ei korvaa perusvoimaa eikä säätövoimaa. Se ei siis korvaa mitään muuta kuin tietämättömyydestä johtuvaa huonoa omatuntoa. Parempaa että rahoja käytetään johonkin järjelliseen.
Jutussas on kyllä järkeä
Kirjoittanut: Vastaaja 28.10.2004 klo 16.08
Kyllä kun tuota juttuas pitempään miettii, siitä löytyy järkeäkin. Mutta vaatii vielä paljon pohdintaa.
Ensimmäinen mieleen tuleva 'punainen lanka', jota jutustasi voisi seurata, olisi hajautettu sähkön tuotanto. Tuulivoimaloiden sijoittaminen sisämaahankin saattaisi hyvin pienessä määrin onnistua, mutta löytyisikö edes tarpeeksi tuulinen paikka?
Pohtia pitää. Pistit vaikean jutun.
Tuulivoimalla korvataan mitä tahansa sähköä tuottavaa laitosta. Nykyisellään suomessa tuulivoima täydentää ydinvoimaa.
:)
:)
:)
Vastaaja ei voi hyväksyä (eikä ymmärtää) seuraavia tosiasioita ja ei ryhdy sen takia järjellisiin keskusteluihin.
1. Maailman väkiluku kasvaa
2. Maailman eri maiden elintaso keskimäärin kasvaa.
Tästä seuraa lisäenergian tarve (uusinvestoinnit). Lisäksi koko ajan vanhenee energian tuotantokapasiteetti, mitä pitää korvata (korvausinvestoinnit).
Kun vielä huomioidaan fossiilisten polttoaineiden tuomat ongelmat ja Kioton rajoitukset, lisääntyy erityisesti sähkön kulutus.
Tähän Vastaaja ei voi suhtautua rakentavasti vaan trollaa ja kehittelee kaiken tyyppisiä sekoselityksiä.
Lapsen käyttäytymisessä on pitkään kasvun aikana havaittavissa samanlaisia piirteitä erityisesti hankalissa tilanteissa. Kielletään tosiasiat. Se tuo tietyn aikaa apua henkilökohtaisiin psykologisiin kehitysongelmiin ja auttaa lasta selvitymään elämän tietyistä vaiheista. Sitten tulee aika kasvaa ja ottaa vastuu asioista. Tarttua kiinni myös ongelmiin ja pyrkiä löytämään niihin oikeita ratkaisuja.
Toiset eivät kasva ikinä.... Itsepetokseen ja valheeseen turvautuen sinnitellään läpi elämän...
Ammattiauttaja voisi auttaa ? Hmmm.. ehkäpä ?
'
itsetilitys on usein helpottavaa!
lupaan kunnella kiltisti :))))))))))
Eli vankkurit kulkevat ja koirat haukkuvat...
Silti kuudennen valmistelu lähtee käyntiin ja se tarvitaan monestakin syystä, (ei pelkästään ympäristön suojelullisista näkökohdista) johtuen kuitenkin pääasiassa näistä seikoista:
1. Maailman väkiluku kasvaa
2. Maailman eri maiden elintaso keskimäärin kasvaa.
Tästä seuraa lisäenergian tarve (uusinvestoinnit). Lisäksi koko ajan vanhenee nykyinen energian tuotantokapasiteetti, mitä pitää korvata (korvausinvestoinnit).
Kun vielä huomioidaan fossiilisten polttoaineiden tuomat ongelmat ja Kioton rajoitukset, lisääntyy erityisesti sähkön kulutus.
Ja vielä lisäksi huomioidaan ettei uusiutuvilla yksistään pystytä tyydyttämään edellä mainittuja tarpeita.
""Ukrainan energiahuollonhan voi järjestää vaikka rakentamalla sinne ranskalais-saksalaisen voimalan prototyypin, koska mahdollinen voimalaonnettomuus ei aiheuttaisi enää merkittäviä lisätuhoja."
Loistava ehdotus, todella hyvä!
Siellähän on valmiina kymmenien neliökilometrien vapaa alue EPR-voimalan testaukseen: takuulla tulisi valmistajalle vieläkin halvemmaksi testaaminen kuin meidän Olkiluodossa, eikä terveysriskit olisi niin suuret - jopa vakuutusmaksutkin jäisi vielä meidänkin maksuja pienemmiksi. Ja kansa ei enää pelkää ydinvoimaa - pelot on pelätty, on itkun aika.
Muuten: lisätietoa Olkiluotoon suunnitteilla olevasta ydinvoimalasta saa osoitteesta http://olkiluoto.info/fi "
Nyt kuitenkin sanomisissasi on viisauden siemen. Mitä enemmän ydinvoimaa sitä vähemmän CO2 päästöjä. Ehkäpä GP voisi kerärä rahaa hankinnan rahoittamiseksi? Se jos jokin olisi ympäristöteko.
Mainostamasi linkki on turhan propagandistinen. Ei siltä mitään tietoa saa. Vain mielipiteitä.
Vastaaja:
"Muuten: lisätietoa Olkiluotoon suunnitteilla olevasta ydinvoimalasta saa osoitteesta http://olkiluoto.info/fi"
Koleta:
"Mainostamasi linkki on turhan propagandistinen. Ei siltä mitään tietoa saa. Vain mielipiteitä."
Domaini (verkkosivun nimi) on rekisteröity tuolle:
http://www.jarno.net/
Tämän tiedon voi tarkistaa vaikka tuolta:
http://www.betterwhois.com/bwhois.cgi?domain=olkiluoto.info&x=81&y=18
Ei siis mikään ihme, että sivusto on propagandistinen.
Sivu on propagandistinen. Eihän sitä kukaan edes yritä kieltää!
Niin on muuten TVO:n sivutkin :))
Kiva juttu muuten, että STUK kiittelee Greenpeacea TVO:lle suunnitteilla olevan ydinvoimalan turvallisuustietämyksestä! Sekin tieto löytyy näiltä PROPAGANDA-sivuilta: http://olkiluoto.info/fi
:)
sormi suuhun. Luulisi että sinulta löytyy jonkinlaisia perusteluja kun tuollaista kirjoitat.
"
argumentit kateissa? hohhoijakkaa
Kirjoittanut: vastaaja99 28.10.2004 klo 19.28
"GP:n mielestä autoilussa varmaan vaarallisia ovat olleet myös sellaiset prototyypit, kuin turvavyöt, airbagit, ABS -jarrut, luistonestot ja traction controllit. Mieluummin mentäisi vaikka sillä vanhalla kajakkikaksikolla moottoritietä pitkin."
yäk.
argumentit vähissä sullaki.
hohhoijakkaa. katotaan nyt, kannattaako enää jatkaa. ylempänä vähemmän miellyttäviä esimerkkejä tuon tyylin keskustelusta.
"
kyllä
"Älkää välittäkö Vastaajasta
Kirjoittanut: Koleta 8.11.2004 klo 14.29
Oltuaan muutaman päivän aivolataamossa se on saanut patoutumia (kun siellä ei pääse nettiin). Sen pitää päästä tänne purkamaan niitä. Kyllä se rauhoittuu jos siihen ei kiinnitä mitään huomiota.
Narsistinen
Kirjoittanut: huomionkipeys 8.11.2004 klo 14.43
hakee muotoaan?
Diagnoosi?
Kirjoittanut: Koleta 8.11.2004 klo 14.47
Sekö diagnoosi sinulle annettiin? Ettei vaan krooninen tyhmyys?
Teidänlaisenne
Kirjoittanut: tyyppi on 8.11.2004 klo 14.54
erinomaisen tuttu - hänen ominaisuuksinsa kuuluu mm. SELKÄÄNPUUKOTTAMINEN ja PANETTELU ja MIELISTELY ... "
Et ilmeisesti ollut tarpeeksi GP-myönteinen.
Ihan mielenkiinnosta kokeilen arvata.
Oletko ammatiltasi teollisuusvartija...ehkäpä jossain paperitehtaassa.
kysymys siis vastaajalle.
Luultavasti GP:n toimistossa.
Sen verran kysymyksiä hänellä on tietotekniikkapalstalla.
jos siviilissä haluaa välttyä työhon liittyviltä kysymyksiltä, on järkevintä ilmoittaa olevansa teurastaja.
Taisi osua kohdalleen kun noin vastaat.
No joo, enpä tiedä. Ajattelin vaan vaihteeksi heittää vähän viihteen puolelle ja leikkiä psykologia ;)
Sanovat että olet jo pari vuotta täällä tolla aktiivisuudella peuhannut. Voisin sanoa että kukaan ei täällä vapaa-aikaansa noin paljoa käytä pelkkään ärsyttämiseen. Jotenka työaikana kirjoittelet ja aikaa tuntuu riittävän. Jonkinasteinen vartija tai valvoja varmaan olet.
Ja kun osin on yöllä ja kuitenkin noin paljon saa koneen äärellä olla, tuskin kovin liikkuvaa vartiointia teet, eli istut jonkun 24H/vrk toimivan laitoksen vartiokopissa.
Epäilenpä edelleen, että homma on tylsää ja niinpä kulutat aikaa ärsyttämällä täällä muita. Itseasiassa luulen, että todellisuudessa sinulla on aika neutraali asenne ydinvoimaan.
No ainakaan jälkimmäistä et suostuisi myöntämään, mutta kerropa ihan huvin vuoksi, että osuiko ammatti lähellekään oikeaan.
mua nyt ei oikeesti jaksa kiinnostaa muiden yksityisasiat. ihmettelen miksi ketään kiinnostaa, etenkin jo kerran torjutun utelun jälkeen. semmosiin asioihin täältä uskoakseni löytyy omat palstat.
Tässä esimerkkihaku.
Vastaus lienee hikinen merkanttipohjainen PC-tukinörtti jolla ei ole muuta tekemistä kuin pornosurffailu ja tänne kirjoittelu. Kerran viikossa tulee jokin PC ongelma johon hän pyytää palstalta apua.
Voi onnistuakin
Jos kuvasi oli tuhoutuneella c-asemalla ja yritit jo asentaa sinne käyttistä, varaudu siihen, että menetit ainakin osan niistä. niiden arvosta riippuen palautuskeinoja kyllä on, mutta melkein kaikki ne lähtee siitä, että sille levyosiolle ei enää kirjoiteta...
23.10.2004 - kirjoittanut: Vastaaja - Lue koko viestiketju
Tietotekniikka > Kovalevyt
2. Toimiikohan noin?
Vähän epäilen, että systeemiosion tunnusta ei voi muuttaa. On niinku liian syvällä. Asennuksessa on käyny joku kupru, mahdollisesti ollut useita käyttiksii jossain vaiheessa. Täydellinen uudelleenasennus, osioiden poistoa ja alustusta myöten voisi...
23.10.2004 - kirjoittanut: Vastaaja - Lue koko viestiketju
Tietotekniikka > Kovalevyt
3. Sori, oli hätäinen
Jos c-asemana on muistikortin lukija, sen tietenkin voi muuttaa. Tarkoitin todella vain, että systeemiosion tunnusta ei voi muuttaa. Kysyjälle: laita uudelleenasennus harkintaan. selvitä sitä ennen, miksi systeemi ei asentunut c-asemalle.
23.10.2004 - kirjoittanut: Vastaaja - Lue koko viestiketju
Tietotekniikka > Kovalevyt
4. RAIDin hyöty. Purku?
RAIDin hyöty kotikäytössä ei ole niin itsestään selvää. Katselin sitä kerran ja totesin omassa käytössäni jopa vaaralliseksi :) Sen idea tosiaan on, että kaikki levyt näkyvät yhtenä isona möykkynä. Mutta miten möykky sitten puretaan, jos haluaa palauttaa...
23.10.2004 - kirjoittanut: Vastaaja - Lue koko viestiketju
Tietotekniikka > Kovalevyt
5. Kerro lisää
"Itse hommasin ulkopuolisen USB-liitäntäisen kotelon, johon käy ihan tavallinen IDE-kovalevy tai CD-asema." Mielenkiintoista. Kerrotko mistä saa ja mitä suunnilleen maksaa (oon laiskismus ite hakeen)? USB-väylistä tai niistä muistitikuista:...
23.10.2004 - kirjoittanut: Vastaaja - Lue koko viestiketju
Tietotekniikka > Kovalevyt
6. Tai sitten ei
Kysymyksen heittäjä toi jo esille RAIDin ongelman: yksi iso möykky. Mitä tapahtuu kun se vioittuu? Okei. tietysti tuollaiselle on käyttöä, eihän sitä muuten ois tehtykään, mutta ainakin minä kotikoneissani edelleenkin paljon mieluummin hoitelen parin...
24.10.2004 - kirjoittanut: Vastaaja - Lue koko viestiketju
Tietotekniikka > Kovalevyt
7. kiitti. mistä sähkö?
kiitti. hinta TUNTUU kovalta, mutta sisältäähän se sentään usb:n lisäksi IDE-väyläohjaimen. Mistä sähkö?
24.10.2004 - kirjoittanut: Vastaaja - Lue koko viestiketju
Tietotekniikka > Kovalevyt
kiinnostuksesi persoonastani suorastaan imartelee minua. valitettavasti on todettava, että en tunne vastaavaa kiinnostusta sinua kohtaan.
Seurustelupalsta ois parempi?
:)
Olethan kirjoitellut satoja viestejä minulle. Eikö se merkitse mitään? Olet kirjoitellut minulle enemmän kuin kenellekkään muulle. Näinkö minut kiellät? Tämäkö on kiitos?
lainaus itseltäni:
"Epäilenpä edelleen, että homma on tylsää ja niinpä kulutat aikaa ärsyttämällä täällä muita. Itseasiassa luulen, että todellisuudessa sinulla on aika neutraali asenne ydinvoimaan."
Totta puhuen tämä on kaiken ydin. Olen päivä päivältä vakuuttuneempi, että itse asiassa kyseessä on hiukan jopa ydinvoimamyönteinen kaveri. Hän vain hakee toisaalta vastauksia todellisten vastustajien väitteille ja samalla pääsee ärsyttämään muita, mikä antaa tylsälle työlle edes jotain iloa