"Rote Tarja"

Suomen presidentti sai mainosta itävaltalaisessa lehdessä.

Hyvä Suomi! Meidän ykkösedustajamme tunnetaan maailmalla! Siksi yhdeksän


Rote Tarja erobert finnische Herzen

Wahlkampf in Finnland ist kein Renner.
Wahlkampf-Streifzüge durch Finnlands Straßen und Gassen sind angesichts des rauen Winters im hohen Norden kein Renner. Auch an den Wahlplakaten mit den acht Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen hasten die Fußgänger im eisigen Wind achtlos vorbei. Staatspräsidentin Tarja Halonen kann das aber kalt lassen. Niemand zweifelt ernsthaft an der Wiederwahl der 62-jährigen "roten Tarja", wie die linke Politikerin mit Pumuckl-roten Haaren genannt wird. Fraglich ist nur, ob sie es im ersten Anlauf am Sonntag oder erst zwei Wochen später schafft.

"Die Zeit ist reif": Mit diesem Slogan schaffte es die frühere Justiz- und Außenministerin vor sechs Jahren als erste Frau ins Präsidentenamt des bürgerlichen Landes. Ihr gelang das Kunststück als ledige Mutter, die noch dazu aus der Kirche ausgetreten war.

Mittlerweile hat Halonen mit ihrem langjährigen Lebensgefährten, einem Soziologie-Professor, Hochzeit gefeiert. Und auch sonst bietet sie ihren Gegnern kaum Angriffsflächen. Die leutselige Politikerin, die gemeinsam mit einer Leibwächterin gern shoppen oder joggen geht, hat sich mit ihrer bescheidenen und politisch gemäßigten Art als Staatschefin rasch die Sympathien der Mehrheit der 5,2 Millionen Bürger gewonnen. Halonen erreichte mit konstant 70 bis 80 Prozent Rekord-Umfragewerte.

Für die Wahl am Sonntag prophezeien die Meinungsforscher Halonen 51 bis 56 Prozent gegenüber 20 Prozent für den konservativen Ex-Finanzminister Sauli Niinistö und 20 Prozent für den liberalen Premier Matti Vanhanen. Für beide Politiker, die sich kaum von Halonen abgrenzen konnten, wäre der zweite Platz und die Verhinderung der absoluten Mehrheit Halonens im ersten Wahlgang ein Erfolg.

Wenig Macht

Im Vergleich zu früher hat das finnische Staatsoberhaupt nur noch wenige echte Machtbefugnisse. In der Außen- und Sicherheitspolitik hat die Präsidentin allerdings nach wie vor beträchtliches Gewicht. So war die Frage der Teilnahme an NATO-Manövern – nicht der Beitritt zur NATO – das heißeste Thema im frostigen Jänner.

http://kurier.at/ausland/1243611.php
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Vanhimmat

Finns Go to the Polls
Report; Posted on: 2006-01-15 15:41:27

Social Democrats release embarrassing rap video to appeal to "the kids"

Finland's voters went to the polls today to determine the next President. Center-left incumbent Tarja Halonen is expected to easily win against a field of seven other hopefuls, the fifth Presidential win in a row for the "soft Marxist" Social Democrats. Ms. Halonen is the Nordic nation's first female President, originally elected to the largely-ceremonial post in 2000.

As in all of the Nordic nations, Finnish political life is fairly colorless, with little real programmatic difference between the major parties. In a wincingly embarrassing attempt to make the election "interesting" a number of "cool" Social Democratic politicians participated in a pathetic rap music video. Calling themselves Nine for 9 (9 is the electoral list number for Halonen), the grey apparatchiks made wooden gang gestures and marched around in cornball dance steps at the Eduskuntatalo, the Finnish parliament. Less amusing is the chorus, which uses the tune of the Internationale, the anthem of Marxism. The video may be seen here.

Immigration is a growing problem for Finland, which takes in 10,000 immigrants every year, as it is for all of Europe, but stable economic conditions have meant that there has been fairly muted opposition until recently. However, with 400,000 now unemployed -- the European Union's second highest unemployment level -- voices are finally be raised.

Recently a young Finn successfully debated Finland's Foreign Minister on the pro-White Stormfront forum:

Patriot: "Why is the Finnish government taking in about 10,000 immigrants every year, even as Finland has already about 400,000 unemployed and the second highest unemployment rate in the EU? Taking in even more only makes the unemployment situation even worse in Finland. Isn't taking in more immigrants unwise?"

Foreign Minister: "Well, the immigrants create also a lot of jobs. They don't just take jobs, and the Finnish economy benefits from the highly educated immigrants."

Patriot: "But aren't the majority of the immigrants poorly educated -- and don't they mainly only go into low income jobs?"

Foreign Minister: "But Finns don't want to do those jobs."

Patriot: "Finns want to do these jobs, but with a salary you can live on. The immigrants from poorer nations are willing to do the jobs cheaper than Finns -- but every foreigner who gets a job means some Finn will not get the job, and so the unemployment level rises even higher and the Finnish economy loses."

Foreign Minister: "The majority of the people who are unemployed now will be unemployed their entire life till they retire." [The Foreign Minister begins walking away. Patriot goes with him and continues to speak.]

Patriot: "But taking in more immigrants only makes the unemployment rate worse. There is no reason to take in more immigrants."

Foreign Minister: "...."

V-News UPDATE: Tarja Halonen did not do as well as pundits had expected, and will face a runoff on 29 January against center-right challenger Sauli Niinistö. Euroskeptic populist Timo Soini of the True Finns did quite well, winning the support of over 100,000 people.

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Itävallan lehdissä kirjoitti:

Suomen presidentti sai mainosta itävaltalaisessa lehdessä.

Hyvä Suomi! Meidän ykkösedustajamme tunnetaan maailmalla! Siksi yhdeksän


Rote Tarja erobert finnische Herzen

Wahlkampf in Finnland ist kein Renner.
Wahlkampf-Streifzüge durch Finnlands Straßen und Gassen sind angesichts des rauen Winters im hohen Norden kein Renner. Auch an den Wahlplakaten mit den acht Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen hasten die Fußgänger im eisigen Wind achtlos vorbei. Staatspräsidentin Tarja Halonen kann das aber kalt lassen. Niemand zweifelt ernsthaft an der Wiederwahl der 62-jährigen "roten Tarja", wie die linke Politikerin mit Pumuckl-roten Haaren genannt wird. Fraglich ist nur, ob sie es im ersten Anlauf am Sonntag oder erst zwei Wochen später schafft.

"Die Zeit ist reif": Mit diesem Slogan schaffte es die frühere Justiz- und Außenministerin vor sechs Jahren als erste Frau ins Präsidentenamt des bürgerlichen Landes. Ihr gelang das Kunststück als ledige Mutter, die noch dazu aus der Kirche ausgetreten war.

Mittlerweile hat Halonen mit ihrem langjährigen Lebensgefährten, einem Soziologie-Professor, Hochzeit gefeiert. Und auch sonst bietet sie ihren Gegnern kaum Angriffsflächen. Die leutselige Politikerin, die gemeinsam mit einer Leibwächterin gern shoppen oder joggen geht, hat sich mit ihrer bescheidenen und politisch gemäßigten Art als Staatschefin rasch die Sympathien der Mehrheit der 5,2 Millionen Bürger gewonnen. Halonen erreichte mit konstant 70 bis 80 Prozent Rekord-Umfragewerte.

Für die Wahl am Sonntag prophezeien die Meinungsforscher Halonen 51 bis 56 Prozent gegenüber 20 Prozent für den konservativen Ex-Finanzminister Sauli Niinistö und 20 Prozent für den liberalen Premier Matti Vanhanen. Für beide Politiker, die sich kaum von Halonen abgrenzen konnten, wäre der zweite Platz und die Verhinderung der absoluten Mehrheit Halonens im ersten Wahlgang ein Erfolg.

Wenig Macht

Im Vergleich zu früher hat das finnische Staatsoberhaupt nur noch wenige echte Machtbefugnisse. In der Außen- und Sicherheitspolitik hat die Präsidentin allerdings nach wie vor beträchtliches Gewicht. So war die Frage der Teilnahme an NATO-Manövern – nicht der Beitritt zur NATO – das heißeste Thema im frostigen Jänner.

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